Neu bei Pöppel-Stauden: Suri-Alpakas

Im September 2011 haben wir den Grundstein für eine kleine Suri-Alpaka Zucht gelegt. Wir erwarben zwei eingetragene Zuchtstuten mit Fohlen. Im Frühjahr2012 werden noch zwei Jungstuten dazukommen. Dann werden in der Staudengärtnerei 6 Suri- Alpakas grasen. Die kleine Herde wird sich dann hoffentlich nochetwas vergrößern.

Wir sind gespannt auf die Erlebnisse mit diesen faszinierenden Tieren sowie auf die Entwicklung unserer „kleinen Farm“ , die den Namen

Pöppel – Suri Alpaka stud     tragen wird.

 

Über Alpakas:

Schon vor 5000 Jahren wurden Alpakas in den Hochanden in Südarmerika gehalten und gezüchtet.
In Südamerika werden auch heute noch, vorwiegend in Peru,aber auch in Chile und Bolivien, Alpakas als Nutztiere gehalten.

Inzwischen werden Alpakas auch in Australien, Neuseeland, USA,
Kanada und den britischen Inseln nennenswert gehalten und gezüchtet. In den neunziger Jahren begann auch die Zucht in  Mitteleuropa.
Der AZVD (Alpaka Zucht Verband Deutschland e.V.) zählt im Jahr 2011 über 500 Züchter und über 7000 eingetragene Tiere. Davon sind aber deutlich weniger als 10 % Suri Alpakas

 Die Faser: 

Vor 5000 Jahren  wie heute zählt die Faser der Alpakas zu den feinsten und wertvollsten Naturfasern die es gibt.
Die Faser der heutigen Alpakas kann zwischen 13 und 30 Micron
(tausendstel Millimeter) betragen und wird in verschiedenen
Qualitätsstufen sortiert.

Sie ist besonders fein und  dabei besonders glatt und vielfach innen hohl, hat damit noch bessere Isolierungseigenschaften als Wolle.

Alpakafaser enthält sozusagen kein Wollfett (Lanolin),
gilt deshalb als hypoallergen (für Allergiker geeignet)!

Außerdem gibt es Alpakas in 22 Naturfarben, mit bis zu 85 verschiedenen Farbschattierungen.

Das gibt es bei keinem anderen Faser- oder Wolltier. Die Surifaser ist noch glatter und glänzender und wird als noch wertvoller eingestuft.

 

Die Tiere: 

Faszinierende Ausstrahlung , sanftes ruhiges Wesen.,
sehr genügsam – Futterbedarf  weniger als der von Schafen.

Kein Lärm (  nur leichtes Summen), kaum Geruchbelästigung.
Keine Trittschäden auf der Weide (Schwielensohler).

 Alpakas werden auch erfolgreich als Therapietiere eingesetzt.

 

   
   
 

 

 

 

 

wir sind dabei
weitere Informationen unter www.stauden.de